Die Zahl der Zulassungen zum Zivildienst soll um 40 Prozent gesenkt werden. Damit entfallen Leistungen, die für die Gesellschaft und die Natur von enormem Wert sind. Davon wäre auch die Landwirtschaft betroffen, weshalb sich die Kleinbauern-Vereinigung als Teil einer breiten Allianz für ein NEIN zur Änderung des Zivildienstgesetzes einsetzt. Gemeinsam mit uns engagieren sich eine Vielzahl von Bäuerinnen und Bauern sowie Zivis, die ihren Dienst in der Landwirtschaft geleistet haben.

Die Schweizer Landwirtschaft ist auf Zivildienstleistende angewiesen. Die geplante Gesetzesänderung hätte negative Auswirkungen auf die Biodiversität, die Offenhaltung von Weiden und die Bekämpfung von Problem-pflanzen. Viele Bauernbetriebe wünschen sich dabei mehr Unterstützung und nicht weniger. Deshalb engagieren sich eine Vielzahl von Bäuerinnen und Bauern sowie Zivis, die ihren Dienst in der Landwirtschaft geleistet haben, gemeinsam mit uns für ein NEIN zur Änderung des Zivildienstgesetzes.
In der Medienmitteilung finden Sie eine Auswahl an Personen, die für Medienanfragen zur Verfügung stehen. Alle Testimonials sowie unsere Argumente für ein NEIN zur Änderung des Zivildienstgesetzes finden Sie auf unserer Kampagnenseite: www.kleinbauern.ch/zivildienstgesetz-nein.
Unsere Argumente für ein NEIN zur Änderung des ZivildienstgesetzesZivildienstleistende entlasten Bauernbetriebe spürbar Zivildienstleistende helfen bei der Offenhaltung unserer Alpweiden Zivildienstleistende tragen massgeblich zum Erhalt der Biodiversität bei Zivildienstleistende werden für die Arbeit in der Landwirtschaft sensibilisiert |