Breite Allianz fordert fair produzierte Lebensmittel

Heute reichten die Grünen gemeinsam mit der Kleinbauern-Vereinigung, KAGfreiland, Schweizer Tierschutz und Swissaid die Fair-Food-Initiative ein. Die Fair-Food-Initiative stärkt die Schweizer Standards und bietet eine mögliche Antwort auf Freihandelsabkommen.

105’631 gültige Unterschriften konnte eine breite Allianz von Organisationen gemeinsam mit den Grünen sammeln und so ein starkes Signal setzen für fair, ökologisch und tiergerecht produzierte Lebensmittel. Weitere Vereinigungen vom Konsumentenschutz bis hin zum Gewerkschaftlichen, haben die Initiative mitgetragen.

Produktion auf Kosten von Mensch und Umwelt muss aufhören

Das Öko- und Sozialdumping ist ein grosses Problem für unsere natürlichen Ressourcen, die lokale Landwirtschaft und die Ernährungssicherheit. Vielerorts werden Arbeiterinnen und Arbeiter ausgebeutet. Auf Kosten dieser Menschen und der natürlichen Grundlagen essen wir damit Lebensmittel, deren Qualität oftmals zu wünschen übrig lässt.
Die Fair-Food-Initiative fordert klare ökologische und soziale Standards für alle Lebensmittel, auch die importierten. Dies kommt den Bäuerinnen und Bauern, den KonsumentInnen und der Umwelt zu gute. Die Initiative ist eine konkrete Antwort auf die neuen Freihandelsabkommen wie TTIP und TISA.

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