Neue Website und Start in der Westschweiz

Die Kleinbauern-Vereinigung hat ihren Webauftritt komplett überarbeitet und präsentiert ihr Engagement für eine vielfältige, ökologische und soziale Landwirtschaft künftig zweisprachig. Damit ist die Bauern- und Konsumentenorganisation ab sofort auch in der Westschweiz vertreten.

Die Kleinbauern-Vereinigung VKMB präsentiert sich online in einem neuen, frischen Erscheinungsbild. Dabei wurde die Seite inhaltlich gründlich überarbeitet und übersichtlicher gestaltet. Ein Schwerpunkt hat die Bauern- und Konsumentenorganisation auf die Präsentation ihrer Projektarbeit gelegt. In separaten, übersichtlichen Themendossiers finden Interessierte zudem Hintergrundinfos zu den Kernanliegen der Organisation, ihre Haltung zu den unterschiedlichen Landwirtschaftsinitiativen und zu diversen Themenbereichen rund um die Landwirtschaft (Kurzstandpunkte). Im Gefäss «Aktuelles» veröffentlicht die Kleinbauern-Vereinigung weiterhin Newsbeiträge, die nach unterschiedlichen Themen-Tags gefiltert werden können. Die Website-Inhalte sind reich bebildert und neuerdings auch auf Französisch verfügbar. Technische Neuerungen sind ausserdem ein mobiloptimiertes (responsive) Design sowie erweiterte Funktionen wie die Online-Spende-Möglichkeit oder einfacheres Blättern im Mitgliedermagazin Ökologo.

Überquerung des Röstigrabens
Mit der neuen, zweisprachigen Website ist die Kleinbauern-Vereinigung (Association des petits paysans) nun auch offiziell in der Romandie vertreten. Bereits seit letztem Herbst ergänzt mit Bettina Erne eine französischsprachige Mitarbeiterin das Team der Geschäftsstelle und betreut u.a. die Anlaufstelle für ausserfamiliäre Hofübergabe in der Romandie. Künftig wird für Westschweizer Mitglieder und Sympathisanten der Kleinbauern-Vereinigung auch ein Newsletter in Französisch verschickt.

News und Berichte zum Thema

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Breite Allianz fordert fair produzierte Lebensmittel

Heute reichten die Grünen gemeinsam mit der Kleinbauern-Vereinigung, KAGfreiland, Schweizer Tierschutz und Swissaid die Fair-Food-Initiative ein. Die Fair-Food-Initiative stärkt die Schweizer Standards und bietet eine mögliche Antwort auf Freihandelsabkommen.