fbpx

SAK – Anbindung an technischen Fortschritt macht keinen Sinn

Der vom Bundesrat in Auftrag gegebene Bericht zur SAK kommt zum Schluss, dass die SAK den einzelbetrieblichen Arbeitsanfall ungenau abbildet. Unverständlicherweise will das BLW nun die SAK kontinuierlich an den technischen Fortschritt anpassen.

Martin Raaflaub kommentiert im Schweizer Bauer vom 13. Dezember zu recht:
«Die SAK, die laut dem vorliegenden Bericht mit dem effektiven Arbeitsaufwand wenig zu tun haben, sollen mit einem gesetzlich definierten Automatismus politisch an den Rückgang des Arbeitsaufwandes gekoppelt werden. Das Gesetz soll eine Koppelung festschreiben, bei der die Wissenschaft eben bewiesen hat, dass sie nur lose ist? Was soll das?»

News und Berichte zum Thema

Kommission beschliesst mutlose Agrarpolitik

Die Kleinbauern-Vereinigung begrüsst den Entscheid der WAK-N, die Agrarpolitik 22+ endlich an die Hand zu nehmen. Leider fehlt einer Mehrheit jedoch der Mut, um die drängenden Herausforderungen anzupacken und die…

Petition «Jeder Hof zählt»: Unbefriedigende Antwort des Bundesrats

13’367 Personen haben die Petition «Jeder Hof zählt» unterschrieben, welche die Kleinbauern-Vereinigung gemeinsam mit Partnerorganisationen am 21. November eingereicht hat. Mit der Petition wurde Bundesrat Guy Parmelin aufgefordert, Massnahmen gegen…

Die Zukunft versichern?

Im Rahmen der Agrarpolitik 22+ möchte der Bundesrat neu eine staatlich mitfinanzierte Ernteversicherung lancieren. Eine Idee, die auf einer hochindustrialisierten Landwirtschaft basiert, denn sie erhöht die Risikobereitschaft seitens Landwirtschaft und…