Griffigere Massnahmen im Klimabereich gefordert

Agrarpolitik ist auch Klimapolitik, denn die Landwirtschaft und unsere Ernährung tragen nicht nur global, sondern auch in der Schweiz erheblich zum Klimawandel bei. Wir müssen dringend umdenken – und dabei nicht nur an kleinen Schräubchen drehen, sondern grundsätzlich die Weichen neu stellen. Deshalb will sich die Kleinbauern-Vereinigung vermehrt zu diesem Thema äussern und fordert zusammen mit der Klima-Allianz griffigere Massnahmen im Rahmen der AP22+.

Trockenheitsommer 2018 – Jura

News zum Thema

Die Kleinbauern-Vereinigung unterstützt das Referendum gegen den Mercosur-Vertrag

Mit dem Mercosur-Vertrag werden erstmals Zollkontingente ausserhalb der bestehenden WTO-Kontingente gewährt – und dies für gleich 25 Agrarprodukte, die teils bereits heute stark unter Druck stehen wie Milch, Fleisch, Getreide…

Wachse oder Weiche: Mit der Agrarpolitik 2030+ fördert der Bundesrat aktiv das Hofsterben

Heute hat der Bundesrat die Vernehmlassung zur Agrarpolitik 2030+ eröffnet. Er sieht darin Massnahmen vor, die darauf zielen, dass grosse Bauernbetriebe noch grösser werden, während kleine Bauernhöfe diesem Flächenwachstum bewusst…

Klimafreundliches Ernährungssystem: Zutaten für den Wandel

SOMMERSERIE // Ein Landwirtschafts- und Ernährungssystem, das die Emissionen minimiert, Ressourcen schont und die Lebensgrundlagen auch für künftige Generationen sichert – Ein Kernanliegen der Kleinbauern-Vereinigung. Was es für diese Wende…