fbpx

ETH-Professor fordert mehr Vielfalt statt Einfalt

In einem Blog fordert ETH-Professor Christian Schöb mehr Vielfalt im Ackerbau. Er stellt fest, dass Mischkulturen im Schweizer Ackerbau eine Rarität sind. Schuld daran sei die intensivierte Landwirtschaft mit der die Biodiversität im Ackerbau stark abgenommen habe. Und zwar nicht nur in der Artenzahl, sondern auch, wenn es um die Sortenvielfalt gehe.

Bild: FiBL / Mischkultur von Lupine und Triticale

Monokulturen seinen im Prinzip aufwändiger und anfälliger. Denn was oft unterschätzt werde: Die Einfalt der Monokultur sei mit viel Arbeit, Ressourcenaufwand – wie Pflanzenschutzmittel oder Dünger – und vor allem mit Risiken verbunden. Mischkulturen wären gemäss dem Agrarökologen die Alternative. In seinem Zukunftsblog fordert er ein Umdenken im Agrarsektor hin zu mehr Vielfalt und alternativen Züchtungen.

News und Berichte zum Thema

Agrarpolitik: Konstruktiver Dialog und Weiterarbeit gefordert

Nach dem heftigen Abstimmungskampf der letzten Monate gilt es nun, die Gräben zu schliessen und gemeinsam eine zukunftsgerichtete Landwirtschaft weiterzuentwickeln. Die Kleinbauern-Vereinigung ruft die landwirtschaftlichen Organisationen und die Politik dazu…

Ziel einer ökologischeren Landwirtschaft unbestritten

Trotz der Ablehnung der Pestizidinitiative ist für die Kleinbauern-Vereinigung klar: Nun ist die Politik in der Pflicht. Nach diesem Urnengang wird es anders weitergehen als bisher. Der Handlungsbedarf für einen…

Faktencheck zur Pestizidinitiative

Bei der Pestizidinitiative wird mit harten Bandagen gekämpft. Auch sogenannte ’Fake News’ sind im Umlauf. Die Bauern und Bäuerinnen der Kleinbauern-Vereinigung wollen nun damit aufräumen. Die Stimmbevölkerung soll aufgrund von…