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22. Januar 2018   

Immer mehr Betriebe setzen auf Direktvermarktung

Die Direktvermarktung hat über die letzten Jahre stark zugelegt – in sechs Jahren um 60 Prozent. Damit setzten immer mehr Bauernhöfe auf Konsumentennähe und können so für ihre Produkte fairere Preise erzielen als über den Grosshandel. Die Kleinbauern-Vereinigung begrüsst diese Entwicklung sehr.

Im Jahr 2010 gab es 7100 Betriebe, die den Kanal der Direktvermarktung nutzen. 2016 waren es gemäss Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) bereits 11'360 Betriebe (+60%). Das bedeutet, dass heuer 22% aller Schweizer Bauernhöfe ihre Produkte direkt an die Konsumentinnen und Konsumenten verkaufen. Auf welche Art der Direktverkauf erfolgt (Hofladen, Wochenmarkt, Online-Shop etc.) wurde nicht erhoben.

Weitere ausgewählte Tätigkeiten, mit denen Bäuerinnen und Bauern ihren Betrieb diversifizieren: Verarbeitung von Holz (14% der Betriebe), Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Lohnarbeiten (je 12%), Gastronomie, Fremdenverkehr, Handwerk und soziale Arbeiten (je 2%). Die Zahlen wurden im Rahmen der Landwirtschaftlichen Betriebszählung 2016 erhoben.

Die Kleinbauern-Vereinigung begrüsst diese Entwicklung sehr und setzt sich weiterhin dafür ein, die Zusammenarbeit zwischen Produzenten und Konsumenten zu verstärken.

Weitere Informationen: www.kleinbauern.ch/themen/konsum

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